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Das amnesty-Team um Andreas Reichardt hatte Poster aus der amnesty-Geschichte an die Wände gebracht, einen Infotisch aufgebaut und gab von der Hauptbühne aus einen Überblick darüber, was amnesty weltweit und vor Ort auf den Weg bringt. Es war bereits das dritte Benefiz-Festival von amnesty, alle Bands spielten ohne Gage. Das waren Rockzipfel, What'zz up, Solebusters, Big Daddy, die Peppones, Best of Luck und die Shity Beatles. Bis spät in den Abend herrschte Kommen und Gehen auf den Bühnen und davor. "Die Musiker haben trotzdem Spaß gemacht, die Besucher, die da waren, haben gut mitgemacht", sagt Andreas Reichardt. 130 zahlende Besucher aber, das sind zu wenig.
Pech mit dem Wetter ist die Lüneburger amnesty-Gruppe schon gewohnt. Beim Festival 2010 hielt Blitzeis viele mögliche Zuschauer vom Besuch ab. Aber, das gilt bei amnesty sowieso, Aufgeben gibt es nicht.



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