| Kabale und Liebe |
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Samstag, 4. Februar 2012, 20:00
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Inszenierung: Mark Zurmühle Kostüme: Frauke Ollmann Spielort: Großes Haus Bürgerliches Trauerspiel von Friedrich Schiller
Ferdinand liebt Luise und Luise liebt Ferdinand. Ihre Väter sind gegen diese Verbindung. Ferdinands Vater, der ehrgeizige Präsident von Walter, will seinen Sohn standesgemäß mit der einflussreichen Mätresse des Herzogs, Lady Milford, verheiraten. Der Stadtmusikant Miller fürchtet um die Ehre seiner Tochter. Er glaubt, ein Aristokrat könne unmöglich ein Bürgermädchen ernsthaft lieben. Während Luise verunsichert ist, wirbt Ferdinand immer leidenschaftlicher um sie – und will mit ihr fliehen. Luise sagt nein, was ihn an ihrer Liebe zweifeln lässt. Ein Irrtum: Denn Luise hat mittlerweile auch noch andere Gründe, die Ferdinand nicht kennt. Um das Glück der beiden um jeden Preis zu verhindern, hat von Walter mit Hilfe des enttäuschten Nebenbuhlers Wurm eine perfide Kabale angezettelt. Luises Eltern werden verhaftet. Um sie zu retten, unterschreibt Luise einen fingierten Liebesbrief an den Hofmarschall von Kalb. Dieser Brief wird gezielt Ferdinand zugespielt… Der Plan geht auf, Ferdinands Eifersucht ist geweckt. In seiner Verzweiflung zerstört er seine große Liebe und sich selbst. Einführung jeweils eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn. |
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Veranstaltungsort* : Theater Lüneburg |
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