Die Pop-Branche hat Afrika entdeckt. Spätestens seit Paul Simons Album "Graceland" reizt es Musiker immer wieder, den Groove des schwarzen Kontinents in eine Weltmusik zu verweben, die europäische und amerikanische Wurzeln hat. Der südafrikanische, vielfach preisgekrönte Fingerstyle-Gitarrist und Komponist Tony Cox präsentiert mit Freu(n)den unter dem Titel "My African Heart" -- Label: acoustic music records -- zwölf Titel, die sich zwischen Folk, Blues und Jazz bewegen, mal die Storyteller-Tradition aufgreifen, mal in modernem Sound-Gewand in die Welt hinausziehen. Der Opener "China" bedeutet allerdings auf südafrikanisch einfach nur "Freund". ff
Tony Cox -- "My African Heart"
Die Pop-Branche hat Afrika entdeckt. Spätestens seit Paul Simons Album "Graceland" reizt es Musiker immer wieder, den Groove des schwarzen Kontinents in eine Weltmusik zu verweben, die europäische und amerikanische Wurzeln hat. Der südafrikanische, vielfach preisgekrönte Fingerstyle-Gitarrist und Komponist Tony Cox präsentiert mit Freu(n)den unter dem Titel "My African Heart" -- Label: acoustic music records -- zwölf Titel, die sich zwischen Folk, Blues und Jazz bewegen, mal die Storyteller-Tradition aufgreifen, mal in modernem Sound-Gewand in die Welt hinausziehen. Der Opener "China" bedeutet allerdings auf südafrikanisch einfach nur "Freund". ff



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